Adriano Costas Confession

Description:

Geständnis, oder der Brief eines besorgten Bruders:

Es ist alles schief gegangen sietdem meine geliebte Schwester und ich diesen Kontinent betreten haben. Erst haben wir unser Geld und Ausrüstung an ruchlose Straßenräuber verloren. Uns blieb nichts, als die Kleidung an unseren Leibern und meinem Bravosi-Degen. Nebenbei die einzige Waffe, die ich zu führen verstehe.

Nun kamen wir weiter und gerieten an diesen Mann. Erst hörte sich sein Angebot verlockend an. Er bot uns Unterschkunft und warmes Essen. Ich musste nur einige kleine Botengänge erledigen. Doch dann wurden die Aufträge umfangreicher udn er weihte mich weiter in seiner Pläne ein. Weiter als ich es je wollte. Meine Schwester wohnte in der Zeit bereits in einem kleinen Häuschen, dass dem Mann gehörte. Sein Name war Darren und viel zu spät erkannte ich was er wirklich war: Ein räuberischer Söldner. Doch da war es bereits zu spät.

Er erzählte mir von einem Auftrag der so lukrativ wäre, dass alle Sorgen von meiner schwester udn mir damit auf einen Schlag erledigt wären. Wir müssten nur den Sohne einer überaus edlen und tadellosen Familie entführen. Natürlich habe ich abgelehnt. Und ich war für jeglichen Protest unempfindlich. Ich wollte nur noch zu eminer Schwester udn verschwinden…. doch als ich ihr Zimmer betrat war sie weg. Die Stühle waren umgeschmissen, es hatte einen kampf gegeben. Ihr kleiner Weltpe, den ich ihr erst vor einem tag mitgebracht hatte, lag tot im kamin. Auf dem tsch fand ich einen Brief udn eine Kästchen. Ich sollte bei dieser unehrehaften udn schändlichen Tat mitarbeiten, oder sie in weiteren teilen erhalten. In dem Kästchen fand ich ihren blutigen, kleinen Finger.

So musste ich mich, gegen meinen erklärten Willen, auf dieses schändliche Unterfangen einlassen. Der junge Lord, sollte lebend gefangen werden. Anders hätte ich auch niemals zugestimmt, da hätte ich mich eher selbst gerichtet, als einem so tadellosem Lord Leid zuzufügen. Zumindest weiß ich, dass ich nach dieser Entführung nach Longtable kommen sollte. Dort würde ich einen Lord … Cornsmith, Cornman, Corn… irgendetwas mit Corn treffen.

Auf’s allerbeste, werte Lady, die ihr das nun wohl noch zuvor lesen werdet, bitte, ja flehe ich euch an mir eine Chnace zu geben meine schändlichen Taten zu sühnene. Doch wenn ich an der Mauer erfriehre, werde ich nie mehr für meine Schwester da sein können. Ich werde sie nicht befreien können. Wenn ihr mir nur erlauben würdet, meine Schwester aus den Fängen dieses Corn-Menschen zu befreien udn bei euch aufnehmen würdet, würde ich euch frei heraus versprechen, dass ich mich ohne Wiederstand meinem Schicksal ergebe.

Werte Lady, habt ein Herz. Wenn nicht für mich, dann für meine zierliche Schwester. Bitte nehmt sie bei euch auf.

Unterwürfigste Grüße und mit dem Wissen, dass dies auch als Geständis gelten muss.

Adriano Costa

Bio:

Adriano Costas Confession

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